| Der Zauberer, der von 1976 bis 1983 jede Show einleitete. Der „Heiligenschein" wurde von El Blindo und Toni Moff Mollo entworfen, der dafür seinen alten Schulranzen opferte, in dem Halterung und Vorschaltgerät für den Neonring Platz fanden. Das Ganze schnallte sich Eroc auf den Rücken, und war mit 30 m Stromkabel
„backstage" verbunden, die ein Roadie auf das Stichwort „da plötzlich hatte er eine Erleuchtung" in eine Steckdose stecken mußte. |
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Die „schwarze Hälfte" war Eroc stets lieber, allein schon wegen „Solar Music". Hier aus der Grugahalle 1981 in Essen, kurz vor dem Einsatz des Feuerspektakels. | |
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Eroc bei „Vater Schmidt" 1981 in der Essener Gruga-Halle. Immerhin zog Grobschnitt seinerzeit an die 6.000 Leute zu diesem Konzert, deswegen waren Orte wie die Westfalenhalle Dortmund, die Philipshalle in Düsseldorf oder die Niederrheinhalle durchaus der angemessene Rahmen für das fast vierstündige Mammutprogramm. In der ersten Hälfte der Show trat Eroc ganz in weiß auf, in der zweiten ganz in schwarz.
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| Eroc 1979 bei „Rockpommels Land", im Hintergrund links Wildschwein, rechts Lupo. Das rot-weiße T-Shirt, das er über 10 Jahre bei jedem Auftritt trug, existiert noch. Zerschlissen ist es in erster Linie vom vielen Waschen. |
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