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Eroc in seiner Mastering Ranch. Auf den Flachbildschirmen rechts erkennt man Darstellungen des Bearbeitungsprogramms „AudioCube“ von HDA. Links sind digitale Aufnahmegeräte erkennbar, im Hintergrund eine der analogen Bandmaschinen.
Absolute Spitzentechnologie wie AudioCube, Apogee, Studer, FM-Acoustics, Ortofon, Genelec, Massenburg oder AKG bilden zusammen mit Eroc's über 35-jähriger Erfahrung im Bühnen- und Studiobereich die fundierte Grundlage für das „Mastering aus Künstlerhand", das durch zahlreiche zufriedene Kunden und etliche Rezensionen in Fachzeitschriften stets an erster Stelle genannt wird. |
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| STUDER A 80 Diese Maschine besitzt Eroc seit 1980. Sie dient zum Abspielen analoger Masters auf 38 CCIR und 76 cm/S AES, wahlweise ohne oder mit Dolby A
oder Dolby SR. Die interne Elektronik ist modifiziert und liefert dadurch allerhöchste Klangqualität. | 
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STUDER A 810 Diese Maschine dient wie die A 80 zum Abspielen analoger Bänder, jedoch können damit alle Geschwindigkeiten stufenlos zwischen 9.5 und 76 cm/S und die Entzerrungen CCIR, AES und NAB gewählt werden.
Selbstverständlich ist ebenfalls Dolby-NR verfügbar. | 
| REVOX A 700 Von diesen Geräten besitzt Eroc zwei Exemplare. Sie sind die „klassischen“ semiprofessionellen Tonbandgeräte. Mit diesen Maschinen wurde auch der größte
Teil der Grobschnitt-Konzerte mitgeschnitten. Sie sind exzellent gewartet und eingemessen, die interne Elektronik ist ebenfalls zugunsten absoluter Klangqualität modifiziert. Die Bandgeschwindigkeit kann zwischen 9.5 und 38 cm/S (NAB) stufenlos gewählt werden und die Spurlage ist wahlweise auf Halb- oder Viertelspur umschaltbar. | 
| SCHAUB LORENZ SL 100 Eroc’s erstes Tonband, das er zu Weihnachten 1961 bekam. Es verfügt über Viertelspurtechnik und die Bandgeschwindigkeiten 4.75 und 9.5 cm/S. Ein Jahr später schenkten ihm seine Eltern ein zweites gleicher Bauart, so dass Überspielungen und diverse Experimente möglich wurden. Von diesen Geräten stammen alle Aufnahmen aus der Zeit der Crew, von Radio CAE und der ganz frühen Grobschnitt-Phase bis 1970, wobei Eroc ab ca. 1968 durch
Parallelbetrieb der beiden Geräte bereits echte Stereoaufnahmen machen konnte und durch Modifizierung der Motoren und der Vormagnetisierung schon damals mit höherer Bandgeschwindigkeit exzellente Ergebnisse erzielte. Das SL 100 ist noch heute in bestem Zustand und voll betriebsbereit. |
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